Alternativen zur Photovoltaik werden natürlich auch schon in Angriff genommen. Die Experten sprechen hier in aller erster Linie von den Solarziegeln. Dies ist eine Weiterentwicklung der Photovoltaik, die im Nachhinein noch mehr Energiekosten einsparen wird und deshalb gerade beim Neubau von Häusern empfohlen.
Hierbei hat der Architekt noch die Möglichkeit seit Beginn an die Solarziegel einzuplanen. Weiterhin gibt es eine neue Alternativlösung im Bezug auf die Photovoltaik. Es handelt sich hierbei um die sogenannten Dünnschichtmodule, die zahlreiche Verbesserungen gegenüber den üblich verwendeten Modulen bei der Photovoltaik, aufweisen.
Sie sind auf der einen Seite viel wirtschaftlicher, das heißt hier, dass sie bis zu 8 Prozent mehr Energie erwirtschaften. Durch ihre bauliche Beschaffenheiten sind sie aber viel besser und flexibler einzusetzen.
Aber es gibt auch auf anderen Gebieten Alternativen zur Photovoltaik. So wurden zum Beispiel Untersuchungen angestellt, die sich an der Photosynthese orientieren. Bei der Photovoltaik erfolgt ja die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie. Bei der Photosynthese hingegen werden ja die Pflanzen, die grünen Pflanzen allerdings nur, mit der Energie aus den Sonnenstrahlen versorgt.
Es soll hier nachgewiesen werden, dass die optischen und auch die elektrischen Komositmaterialien besser dargestellt werden und somit auch als lichtabsorbierende organische Komponente dienen.
Rein theoretischer Natur sind dabei natürlich die herkömmlichen Energien ebenfalls als Alternativen zu sehen. Sprich: Atomstrom, Ölheizung und was man sonst noch so alles aus dem Energiesektor kennt. Allerdings kann dies nicht mit dem ökologischen Aspekt der regenerativen Energien (wozu die Photovoltaik naturlich zählt) in Einklang gebracht werden.
Allerhöchstens könnte man hier noch Wärmepumpen, Wasserkraft oder Biomasse-Energieträger (Holzpellets, Holzhackschnitzel, Gülle etc.) als relative verträgliche "grüne Energien" zählen.